Samstag, 29. November 2008

Krabbeltreffen

Seit mehr als 4 Jahren treffen wir uns immer wieder mal mit Muettern und Kindern die im gleichen Alter wie Ylvi sind; Frueher war das mal das "Krabbeltreffen" - letzte Woche hat es bie uns stattgefunden und weil die Schwarzwaelder Torte mit den Schuelern so gut funktioniert hat, hab ich sie gleich fuer die Mamas auch ausprobiert:



Rezept (genial einfach!):

http://www.chefkoch.de/rezepte/463131139405875/Schwarzwaelder-Kirschtorte-super-easy.html

Fuer die Kinder gab es Boxemaennchen (so heissen die Dinger hier bei uns in Luxembourg, sonstwo auch Weckmaenner, Stutenkerle,.... genannt)
Die waren nur halb selber gemacht: Bofrost liefert den Teig, die Form haben Ylvi und ich gemacht:


typisch deutsch!

Um mal dem Bildungsauftrag in diesem Blog nachzukommen - Was ist fuer euch ein typisch deutsches Essen?

Mit meinen Schuelern hab ich das letzte Woche durchgenommen und weil Eisbein und Pfaelzer Saumagen sich nicht so einfach in einer Stunde machen lassen gab es das:





Torte und Brezeln von meinen Schuelern selber gemacht! Wuersteln zumindest selber gekocht!

Kuechenschlacht....

Hab ich nicht mal gesagt, mit dem neuen Spaetzlesieb von Tupperware ist Spaetzlemachen keine Sauerei mehr??
Ok, hier der Gegenbeiweis:



Das Ergebnis war aber dann ganz ansehnlich:
Spaetzle Tricolore!

Rosa



Waren wir nicht grad beim Thema Rosa? :-)
Die beiden Nachwuchsprinzessinnen haben sich an Lillifee Muffins versucht - Fertigmischung von Herrn Doktor (dem Oetker natuerlich)



Haben so geschmeckt wie sie ausschauen: rosa!

Kuerbisgnocchi



Eine fuerchterliche Patzerei, geschmacklich aber ueberzeugend!

Weil der letzte Kuerbis weg musste, hab ich eine grosse Menge Kuerbispueree gemacht (ungeschaelt fuer 40 Minuten bei 200 Grad ins Backrohr und dann ausloeffeln und TK) und die Gnocchis ausprobiert; Im Bild die Tag 2 Variante: Mit Shrimps;

Rezept is ganz einfach:
900 g Kürbis(se) (Hokkaido)
Salz und Pfeffer
Muskat
2 Eigelb
3 EL Kartoffelpüreepulver
5 EL Mehl
50 g Butter
Den Kürbis halbieren und entkernen auf einem Backblech im vorgeheiztem Ofen auf die Hautseite gestellt bei ca. 200° auf der mittleren Schiene ca. 30 Minuten backen.

Die Haut vom Kürbis abziehen und dann das Fruchtfleisch in einer Schüssel mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Eigelbe, Kartoffelpüreepulver und Mehl zugeben und mit einem Kochlöffel zu einen glatten Teig verarbeiten. Auf einer bemehlten Fläche zu eine Rolle von ca. 40 cm Länge rollen. Mit einem scharfen Messer 2 cm lange Gnocchi abschneiden.

Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Gnocchi 4 Minuten darin kochen.

Freitag, 28. November 2008

It's kex time!



Wegen 8 kg wuseliger Carola Leonie werden es wohl heuer keine 10 Sorten in Konditor-Qualtiät, dafür experimentiert die Kexfee ein wenig mit altbekannten Rezepten und neuen Zutaten:

Hier die Butterstangerl mal in quietschrosarot (zum Üben...) und Polsterzipf mit "Kokosmassa" gefüllt - einer Persipan-Kokos-Spezialität, die an Marzipan ja schon beinahe herankommt... Rezepte folgen! (Sobald die 8 kg Regentin mal wieder ein Stünderl mit sich selber einig ist).

Sonntag, 16. November 2008

Brot Ahoi!

Es fragt sich die Wiener Depandance von "ohenblubber" seit Tagen, wie denn die Brot-Backmaschin' Experiment ein Luxembourg so gedeihen...???

Dienstag, 11. November 2008

Saftiger Apfel-Zimtfleck


Für eine Tortenform von 26 cm Durchmesser verwendet man:

250 g Mehl
100 g Staubzucker
110 g Butter oder Margarine
1 Ei
1/2 Pkg. Backpulver
1/2 KL Zimt
evtl. 2 El Sauerrahm
***
100 g Apfelmus

Mürbteig rasch abkneten und eine halbe Stunde im Kühlschrank rasten lassen. Backrohr auf 200 Grad vorheizen.

2/3 des Teiges ausrollen und den Boden der Tortenform damit auskleiden. Apfelmus gleichmässig darauf verteilen. Restlichen Teig zu kleinfingerdicken Strängen rollen und damit einen Rand und ein Gitter legen.

Ca. 30-40 Minuten backen, in der Form abkühlen lassen.

Mittwoch, 5. November 2008

Karotten Tarte aus der Provence



Für Carola, Andrea und alle anderen Karottenfans dieser Welt:

Germteig-Boden:
400 g Mehl mit 50 g geriebenem Parmesan, 1 großzüzigen Eßlöffel Kräuter der Provence und 1 Teelöffel Salz vermischen.
20 g Germ (Frischhefe) mit 2 bis 2,5 dl Wasser anrühren, mit 2 Eßlöffeln Olivenöl unter das Mehl arbeiten, gut abkneten und zugedeckt bei Raumtemperatur auf das doppelte Volumen gehen lassen.

Der saftige Belag:
Für den Belag 750 g Karotten putzen und schräg in 2-3 mm dicke Scheiben schneiden. 1 ganze Knoblauchknolle (bzw. Knoblauch nach Gusto) quer in Scheiben schneiden, 1 Bund Petersilie fein hacken. 100 g schwarze, entsteinte Oliven halbieren oder hacken.

Karotten in 2-3 El Olivenöl andünsten, Knoblauch zufügen und zugedeckt fast weich dünsten (sollen noch etwas Biß haben!). Überkühlen lassen, Petersilie und Oliven zufügen, mit Salz und Pfeffer würzen.
100 Taleggio oder Fontina-Käse grob reiben.


Backrohr auf 240 Grad Celsius vorheizen, Backblech vorbereiten (Backpapier). Teig von Hand ausziehen bzw. dünn direkt auf dem Blech ausrollen. Teigboden mit einer Gabel dicht einstechen, 4 Eßlöffel Pesto darauf verstreichen, einen kleinen Rand lassen.

Karottenmasse darauf geben, den Käse darüber verteilen und im unteren Drittel des Backrohrs ca. 20 Minuten backen.

Mit gemischtem Salat und einem Glaß Weißwein servieren. Schmeckt warm oder kalt!


Tipp: Im Frühling den Knoblauch durch 15 Bärlauchblätter ersetzen!!

Bei uns gabs heute nebst Karotten auch die restlichen Pastinaken auf der Tarte und statt dem grünen ein Olivenpesto drunter (dafür keine Oliven drauf, sondern Pistazien.. auch lecker!)

Samstag, 1. November 2008

Tupperware

Meine neueste, nuetzliche Errungenschaft von Tupperware:

Der Raviolimaker!



Das Ding ist wirklich praktisch und die Ravioli sind sogar ganz gut gelungen:

Nudelteig ausrollen und auf die gelbe Form legen; Fuellung (Kuerbismousse, sehr trocken, Sz, Pf, Kaese gerieben und etwas Sauerrahm) in die kleinen Vertiefungen geben, eine zweite Platte Nudelteig drueber, mit dem Nudelwalker drueber walken und fertig sind die Ravioli!

...ok, muss man nicht in der Kueche haben, aber es ist ein nettes Gimick!